Samstag, 18. Mai 2013

Buchhüllen

Hallo ihr Lieben! 
Ohje nach dem gestrigen wundervollem Wetter musste es heute ja schlecht werden. Aber so viel Regen? Das entspricht nun wirklich nicht dem richtigen Maße. Kreatives Werkeln an der Sonne konnte heute also leider nicht stattfinden. Das hat mich aber natürlich nicht davon abgehalten, auch heute wieder eine Idee für euch vorzubereiten. 
Sicherlich bin ich nicht die Einzige, die es hasst, wenn  Buchdeckel zerkratzt oder beschmutzt sind. Eine solche Erfahrung musste ich nämlich vor kurzem in der S-Bahn erleben. Schnell habe ich Buch, Schlüssel und die üblichen Sachen in meine Tasche geworfen, habe mich auf's Fahrrad geschwungen und bin zum Bahnhof gedüst. Beim Fahrrad Anschließen habe ich dann meine Schlüssel so ungünstig herausgefischt, dass der Buchdeckel einen großen Ratscher bekommen hat. Aufgefallen ist mir das, als ich in der Bahn darin lesen wollte. Na toll. Das hat mich total geärgert. Dabei bin ich aber auf eine Idee gekommen, wie so etwas in Zukunft vermieden werden könnte. Glück im Unglück. (Sagt man doch so, oder?) Jedenfalls zeige ich euch heute, wie man ganz einfach einen Schutz für Bücher oder Schulhefte basteln kann. Ich habe meine aus Papier gefertigt, allerdings geht Stoff hier auch wunderbar. So genug geredet. Legen wir los!


Man benötigt: Nähmaschine oder Nadel und Faden, Packpapier und/oder Stoff und ein Buch zum Einschlagen. 

1. Nimm dir das einzuschlagende Buch und lege es auf dein Packpapier. Drücke beide Buchdeckel nach unten. (Bild oben rechts)
2. Zeichne mit einem Bleistift einen groben Rahmen um das Buch herum. Oben und unten etwa 4cm mehr und an den Seiten einmal 4cm und einmal 8cm mehr. (Bild unten links)
3. Schneide das Rechteck nun aus. (Bild unten rechts)



4. Knicke nun die erste Lasche, indem du das Stück Papier einfach über den Buchdeckel knickst. (Bild links) Diese Lasche wird später auch zu einer richtigen 'Tasche' genäht.
5.Die andere Lasche sollte länger sein und wird später auch nicht vernäht. 
6. Knicke nun auch die obere und die untere Seite um. (Bild rechts) Achte hierbei aber darauf, dass die Buchhülle trotzdem noch höher ist als das Buch. Denn sonst passt es später nicht mehr in die Hülle hinein.


7. Wenn nun alle Seiten geknickt sind (Bild), kann genäht werden! 


8. Nähe nun also am oberen und am unteren Rand mit 0,5cm Abstand entlang. (Bild oben links) Nur die kürzere Seite wird hierbei geknickt festgenäht. Die andere Lasche bleibt geöffnet. 
9. Wenn man nun einen schönen Stoff für die Buchhülle verwendet hat, oder man es einfach schlicht mag, könnte man nun bereits dem Buch ein neues Zuhause schenken. (Bild oben rechts)
10. Zeichne ansonsten eine ovale Form auf das Papier, oder eben den Stoff. (Bild unten links) 
11. Schneide die Form nun aus und lege ein Stück Stoff unter dieses Loch. (Bild unten rechts)  


12. Nähe den Stoff nun mit dem Papier zusammen. (Bild links) 
13. Schneide dir ein Schildchen mit einer Beschriftung zurecht und klebe es auf das Buch. (Bild rechts)



Nun ist man auch schon fertig. Es geht wirklich total schnell und bei der Dekoration sind der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt. Und das finde ich total großartig!


Ich habe die Bücher nun auch noch an den Seiten beschriftet., damit man das Thema des Buches auch im Regal schnell erkennen kann.


Nun sind meine und hoffentlich auch eure Bücher vor bösartigen Schlüsseln geschützt und dazu auch noch schön anzusehen. Ich hoffe, euch gefällt die Idee und ihr schaut auch am Dienstag wieder bei mir vorbei. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen!

Liebst, Rosalie <3

P.S. Wenn euch mein Blog gefällt, könnt ihr >hier< für mich abstimmen. 

Dienstag, 14. Mai 2013

Muffin häkeln

Huhu! 
Ich wünsche allen einen wunderschönen Dienstag. Ich hoffe, ihr hattet nach dem langen Wochenende einen guten Start in die Woche. Wie bereits am Samstag angekündigt, gibt es heute eine Anleitung dafür, wie man Muffins häkelt. Das hat sich nämlich die Liebe >Elisabeth-Amalie< gewünscht. (Wenn ihr Post Wünsche habt, schreibt sie mir gerne! (Soweit ich sie realisieren kann, mache ich gerne einen Post darüber.) Ich hielt das für eine tolle Idee, da ich Muffins und Cupcakes einfach liebe und da sie aus Wolle auch noch netter zur Figur sind, ist ein gehäkelter Muffin eine tolle Alternative, wie ich finde! Heute zeige ich euch also, wie ihr diese kleinen Kuchen häkeln könnt, die als Nadelkissen, Briefbeschwerer oder einfach nur zur Dekoration dienen können. Ich habe einmal einen kleinen und dann noch einen großen gehäkelt. Die Schritt-für-Schritt-Fotos habe ich nur mit dem großen Muffin gemacht, da es da einfach besser zu erkennen war und der Kleine vom Prinzip her fast genauso ist.


Man benötigt: 2-3 verschiedene Wollen, Häkelnadel, Material zum Füllen, Nadel und Faden


Großer Muffin
1.Häkel einen Fadenring mit 6 festen Maschen. (Bild oben rechts)  
2.Verdoppel nun jede Masche. Häkel in jede feste Masche also zwei feste Maschen. Dann kommt man nach der Runde auf 12 Maschen. (Bild oben rechts)
3.Häkel nun eine Runde normal. In jede feste Masche eine feste Masche. (Bild unten links) 
4.Verdoppel wieder jede Masche. Dann sollte man auf 24 Maschen kommen. (Bild unten rechts)

Kleiner Muffin
1.Häkel einen Fadenring mit 3 festen Maschen. 
2.Verdoppel nun jede Masche. Häkel in jede feste Masche zwei feste Maschen. Dann kommt man nach der Runde auf 6 Maschen
3.Häkel nun eine Runde normal. In jede feste Masche eine feste Masche.
4.Verdoppel wieder jede Masche. Dann sollte man auf 12 Maschen kommen.


Großer Muffin
5. Verdoppel nun jede 3. Masche. Man sollte so auf 32 Maschen kommen. (Bild oben links)
6. Verdoppel nun jede 4. Masche. Man sollte so auf 40 Maschen kommen.
7. Häkel nun die nächsten 3 Runden normal. Also in jede feste Masche wieder eine feste Masche. (Bild oben rechts)
8. Verdoppel nun jede 5. Masche. Man sollte so auf 48 Maschen kommen. (Bild unten links) 
9. Häkel nun die nächsten 5 Runden wieder ganz normal. 
10. Wechsel die Farbe und häkel mit dieser 2 weitere normale Runden. (Bild unten rechts) 

Kleiner Muffin
5. Verdoppel nun jede 3. Masche. Man sollte so auf 16 Maschen kommen.
6. Verdoppel nun jede 4. Masche. Man sollte so auf 20 Maschen kommen.
7. Häkel nun eine Runde normal. Also in jede feste Masche wieder eine feste Masche. 
8. Verdoppel nun jede 5. Masche. Man sollte so auf 24 Maschen kommen. 
9. Häkel nun die nächsten 3 Runden wieder ganz normal.
10. Wechsel die Farbe und häkel mit dieser 2 weitere normale Runden. 


Großer Muffin
11. Überspringe nun jede 6. Masche. So sollten am Ende noch 40 Maschen übrig bleiben. (Bild oben links) 
12. Überspringe danach jede 5. Masche. Am Ende sind dann noch 32 Maschen übrig. 
13. Häkel wieder eine Runde ganz normal.
14. Überspringe nun jede 4. Masche. Es sollten am Ende dann noch 14 Maschen übrig sein.
15. Häkel nun wieder ein Runde ganz normal. (Bild oben rechts)
16. Stopfe den Muffin nun mit Füllwatte oder anderem Material aus. Bei mir hat sich ja Reis zum lieblings Füllmaterial durchgesetzt.
17.Überspringe nun solange jede 2. Masche, bis das Loch geschlossen ist. (Bild unten rechts) Schneide den Faden ab. 

Kleiner Muffin
11. Überspringe nun jede 6. Masche. So sollten am Ende noch 20 Maschen übrig bleiben.
12. Überspringe danach jede 5. Masche. Am Ende sind dann noch 16 Maschen übrig. 
13. Häkel wieder eine Runde ganz normal.
14. Überspringe nun jede 4. Masche. Es sollten am Ende dann noch 8 Maschen übrig sein.
15. Stopfe den Muffin nun mit Füllwatte oder anderem Material aus. Bei mir hat sich ja Reis zum Lieblings-Füllmaterial durchgesetzt.
16. Überspringe nun solange jede 2. Masche, bis das Loch geschlossen ist und schneide den Faden ab. 





 Großer Muffin&kleiner Mufffin
18. Häkel nun um den Rand des Muffins Feste Maschen (Bild oben links)
19. Häkel für die kleinen Schlaufen 3 Luftmaschen, eine Kettmasche in die nächste feste Masche und dann wieder eine Kettmasche in die nächste feste Masche. Danach wieder 3 Luftmaschen usw. Wiederhole das, bis einmal umher gehäkelt ist.
20. Häkel nun eine kleine Kugel: Fadenring mit 4 festen Maschen, Maschen verdoppeln, eine normale Runde, ausstopfen und zuletzt jede 2. Masche überspringen, bis die Kugel geschlossen ist.
21. Nähe die Kugel nun auf dem Muffin fest. Natürlich kann man auch etwas anderes oben aufnähen, wie zum Beispiel Erdbeeren oder Kirschen.

Schon ist ein Muffin fertig. Der Große ist doppelt so groß, wie der kleine und ist deshalb auch etwas zeitaufwendiger. Aber bei guter Musik oder beim Fernsehen ist häkeln eine tolle Beschäftigung, was meint ihr? Ich glaube, ich werde die Muffins als Nadelkissen nutzen.


Ich hoffe, euch gefallen meine Muffins (vor allem dir, Elisabeth-Amalie) und ihr schaut auch am Samstag wieder bei mir vorbei. Ich würde mich über Kommentare und natürlich auch über Post Vorschläge freuen. 
Liebst, Rosalie <3 

Samstag, 11. Mai 2013

Bastelmaterial aufbewahren

Huhu ihr Lieben!
Ich wünsche euch einen tollen Samstag und hoffe, ihr hattet einen schönen freien Tag am Donnerstag. Ähnlich wie neulich bei meinen Zeitschriften bin ich auch heute wieder im Chaos versunken. Bei meinen Magazinen habe ich eine für mich ziemlich gute Lösung gefunden. Und heute hatte ich wieder  ein ähnliches Szenario vor mir. Diesmal allerdings waren die Zeitschriften vollkommen unschuldig, denn die stehen immer noch sicher in ihrem Ständer. Nein, heute waren es meine Bastelmaterialien, die mich zur Weißglut gebracht haben. Bisher hatte ich alles, sowohl Geschenkbänder, Wolle etc. in einer großen Kiste verstaut. Ich musste also immer erst die komplette Kiste ausräumen, um an die unteren Dinge heranzukommen. Aber das sollte heute endlich ein Ende haben. Da musste das Muttertags Geschenk warten, eingepackt zu werden und die alten Obstkisten bekamen meine Aufmerksamkeit...


Man benötigt: alte Obstkisten, Blütenstoff oder Servietten, Bastelkleber oder  auch Serviettenkleber, weiße Farbe, bunte Pappe und etwas zum Beschriften. 


1. Male die Holzkisten mit der Farbe an. (Hierbei muss es nicht unbedingt weiß sein. Andere Farben sehen sicherlich auch sehr schön aus.) 
2. Schneide ein Blütenmotiv aus der Serviette oder dem Stoff aus und klebe es mit dem Bastel- oder Serviettenkleber auf die Vorderseite der Kiste. 
3. Schneide aus der bunten Pappe einen Boden für die Kiste zurecht und lege diesen dann einfach hinein.
4. Schneide Ecken aus und klebe diese auf die kleinen, dreieckigen Pfähle der Kiste.
5. Beschrifte die Kisten nun (Ich habe ein Prägegerät benutzt.) und befülle sie anschließend mit deinem Bastelmaterial. 


Leider hatte ich nur genügend Kisten für die Kategorien: Applikationen, Wolle, Stoffreste, Geschenkbänder und Schachteln. Sobald sich bei mir aber noch mehr angesammelt haben, werde ich noch weitere Kisten machen, damit all das Material einen Unterschlupf bekommt. 


Findet ihr auch, das kleine Blümchen, Schmetterlinge oder Federn immer super Geschenke verzieren? Ich wurde nach einer Muffin-Häkelanleitung gefragt, die demnächst kommen wird. (entweder am Dienstag oder am nächsten Samstag)


Ich bin ein Mensch, der Stoffreste, auch wenn sie noch so klein sind, aufbewahre. Man findet immer etwas, wofür man sie brauchen kann. Jedenfalls hoffe ich das. Kleine Verpackungen sind super für kleine Geschenke geeignet. 


Ich hoffe, euch gefällt meine Aufbewahrungsidee und ihr schaut auch am Samstag wieder bei mir vorbei. Auch über Kommentare würde ich mich sehr freuen. 
Liebst, Rosalie <3 

Dienstag, 7. Mai 2013

Kiwi-Ananas Limonade

Hallo ihr Lieben!
Ja der Frühling ist endlich da und der Sommer steht auch schon vor der Tür. Juhu! Auf uns zu kommen lange Spaziergänge in der Sonne, Freibadbesuche, Strandbsuche und gemütliche Grillabende auf der Terasse, während man zusieht, wie die Sonne untergeht. Und wie kann man das alles am besten genießen? Natürlich mit einem eisgekühltem Getränk. Heute war es bei mir zuhause schon ziemlich warm und auf der verzweifelten Suche nach kalter Erfrischungslimonade, musste ich selbst aktiv werden. Schnell habe ich mir eine Kiwi und eine Ananas geschnappt und gleich drauf los gemixt. Am Ende bin ich zu einem meiner Meinung nach ziemlich guten Ergebnis gekommen, welches ich euch jetzt, in der Hoffnung dass es euch auch gefällt, zeigen möchte. 


Zutaten: 1-2 Kiwis, 1/3 Stück einer Ananas, 1-2 Esslöffel Zucker, 1/2 Zitrone, 400ml Wasser mit Kohlensäure, 100ml stilles Wasser

1. Löse den Zucker so gut es geht in den 100ml stillem Wasser. Wenn du statt kaltem, warmes Wasser nimmst, geht das ganze schneller. 
2. Schneide das Fleisch der Kiwi mit einem Messer heraus oder presse sie einfach mit einer Zitronenpresse aus. Gebe das saftige Fruchtfleisch danach in ein Sieb und drücke so den reinen Saft aus der Frucht.
3. Zerkleinere die Ananas und lege die kleinen Stückchen in ein Baumwolltuch. Quetsche so wieder den reinen Saft aus der Frucht und verrühre ihn mit dem der Kiwi.


4. Gebe zu den beiden Fruchtsäften noch den Saft einer halben Zitrone hinzu und verrühre das ganze kurz.
5. Fülle nun die 400ml Sprudelwasser hinzu und verrühre das Ganze noch einmal kurz.
6. Gebe nun das Zuckerwasser zu der fast fertigen Limonade.
7. Stele die Limonade nun für einige Zeit in den Kühlschrank und genieße sie dann später eisgekühlt.


Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept. Vielleicht habt ihr sogar Lust es nachzumachen. Ich würde mich freuen, wenn ihr auch am Samstag wieder bei mir vorbeischaut.

Liebst, Rosalie <3

Samstag, 4. Mai 2013

Vogel häkeln

Meine Lieben, 
Ich wünsche euch einen wunderschönen Samstag! Ich hoffe, ihr konntet ausschlafen und wurdet von der Sonne geweckt. Bei mir schien sie heute nämlich unentwegt. Juhuu! Ein weiterer Grund für mich zur Freude ist, dass das Internet bei mir wieder einwandfrei funktioniert. So kann ein Wochenende nur schön werden. Bevor ich nun zum Thema komme möchte ich noch kurz eine Anmerkungen machen. (Wen das alles nicht interessiert, kann einfach diesen Absatz überspringen.) Die liebe Natalie von Paper Wings hat mich für den Blog des Monats nominiert, worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe. Wenn euch also mein Blog gefällt, könnt ihr -hier- für meinen Blog voten. Darüber würde ich mich dann nochmal doppelt freuen! 

So kommen wir nun aber mal zur Sache! Ich habe euch am letzten Samstag erzählt, wie sehr ich Vögel momentan liebe. Deshalb konnte ich meine Finger auch heute nicht von den kleinen süßen Singern lassen. Darum gibt es heute eine weitere "vogelhafte" Idee. Ein gehäkelter Vogel, welcher als Briefbeschwerer, Schlüsselanhänger oder einfach nur zur Dekoration dienen kann. Ich hoffe, er gefällt euch und ihr habt vielleicht sogar Lust den Kleinen nachzubasteln und die Sonne dabei zu genießen. 


Man benötigt: Häkelwolle, Federn, Reiß oder Watte (zum Füllen), weißen, schwarzen und roten Filz, Kleber, Nähnadel und Garn und eine Schere. 

1. Schlage einen Fadenring mit 4 Maschen an. (Bild oben links)
2. Häkel in jede Masche zwei feste Maschen -> 8 Maschen 
3. Verdoppel die Maschen erneut, so dass du 16 Maschen hast. (Bild oben rechts)
4. Häkel nun 7 Runden ganz normal die 16 Maschen. (Bild unten links) 
5. Überspringe nun jede zweite Masche, so dass der Vogelkörper enger wird. (Bild unten rechts) 


6. Häkel nun weitere 4 Runden ganz normal weiter. 
7. Überspringe nun in den nächsten 2 Runden immer die dritte Masche. Das Loch wird kleiner. (Bild links)
8. Fülle den Vogelkörper mit Reis oder Watte (Bild rechts) und nähe das Loch anschließend mit Nadel und Faden zu. 


9. Schneide dir Augen, Schnabel und Flügel aus, klebe sie auf den Körper und stecke eine Feder in das Köpchen.
10. Binde einen kleinen Faden um den Hals und Fertig! :)


Häkel dem kleinen Pipsi noch ein paar Freunde und dann kann die Party auch schon losgehen. Wenn man einen Faden am Kopf befestigt, kann man das Vögelchen auch als Schlüsselanhänger o.ä. benutzen. Im Wind weht das Vogel-Haar besonders schön und wirkt bei einem gemütlichen Grillabend bestimmt sehr gut.


Ich hoffe, euch gefällt die Idee und ihr schaut auch am Dienstag wieder bei mir vorbei. Ich wünsche noch ein tolles Wochenende! :)
Liebst, Rosalie <3

P.S. Was haltet ihr davon, wenn Liebelei und Bastelei in Zukunft auch bei Facebook zu sehen sein wird?


Mittwoch, 1. Mai 2013

Buchstütze nähen

Hallo ihr Lieben! :)
Ich wünsche euch einen wunderschönen 1.Mai. Ich hoffe, ihr seid gut reingetanzt. Ich melde mich heute leider einen Tag verspätet, weil das Internet gestern nicht mein Freund war. Schon wieder lag eine Störung vor. Aaah wie mich das genervt hat. Am Samstag hatte ich das Problem ja auch schon. Nun ja jetzt scheint es wieder zu gehen und ich kann euch meine heutige Idee präsentieren. Es handelt sich um eine genähte Buchstütze. Momentan bin ich nämlich total im Lesefieber und damit mein Bücherregal auch schön aussieht, habe ich mir diese Buchstützen in Form von Buchstaben genäht. 


Man benötigt: verschiedene Stoffe, Reis, Nähmaschine und Garn.



1. Schneide dir Buchstaben aus den verschiedenen Stoffen aus. Ich habe das Wort "Books" genommen. Man benötigt für jeden Buchstaben eine Vorder- und eine Rückseite, sowie 2-3 weitere Stoffstreifen, aber dazu kommen wir gleich.


2. Schneide dir nun am Beispiel vom O einen Streifen zu. Man benötigt einen für das Loch und einen für den Umriss des Os.
3. Lege die rechte Seite des Streifens auf die rechte Seite des Os. Und nähe mit ca. 0,5cm Abstand zum Rand Streifen und O aneinander. (Bild oben rechts)
4. Mach das Selbe auf der anderen Hälfte des Os, so dass die beiden Buchstabenhälften in der Mitte verbunden sind. (Bild unten links)
5. Auf die richtige Seite gewendet sollte das dann so aussehen, wie auf dem Bild unten rechts.


6. Mach das Gleiche, was du bei dem Loch des Os getan hast nun auch mit dem Umriss des Os. Dafür wieder Streifen rechts auf rechts am Stoff festnähen (Bild oben rechts), mit der anderen O Hälfte verbinden (Bild unten rechts)  Dabei aber eine Wendeöffnung lassen!


7. Gehe ähnlich wie beim O auch bei den anderen Buchstaben vor. Erst die Löcher verbinden und danach den Umriss. Beim K und beim S muss nur der Umriss vernäht werden :)
8.Nun die Buchstaben mit dem Reis füllen und die Wendeöffnung mit dem Matratzen/ Leiterstich zunähen.



Nun können die Buchstaben die Bücher stützen und für etwas Ordnung sorgen. Ich hoffe, euch gefällt meine Idee und ihr schaut auch am Samstag wieder bei mir vorbei. :) 
Liebst, Rosalie <3 

Samstag, 27. April 2013

Vogelhäuschen: Geschenkbox und Pralinen

Hallo! :) 
Ich wünsche euch einen wunderschönen Samstagabend. Eigentlich hatte ich vor, diesen Post bereits heute Mittag zu veröffentlichen. Allerdings haben mir noch ein paar Dinge gefehlt und ich musste nochmal in die Stadt düsen. Dann hat auch noch das Internet schlapp gemacht. Natürlich musste ich gleich übertreiben und hab befürchtet, dass das Internet jetzt für immer weg ist :D Jetzt geht es aber zum Glück wieder. :) 
Nunja komme ich mal zur Sache! Ich bin momentan total im Vogelfieber. Überall male ich welche hin und beobachte sie draußen im Garten. Letzte Woche habe ich wunderschöne Vogelhäuschen in einem Dekoladen gesehen, als ich auf der Suche nach einem kleinen Geschenk war. Da kam ich auf eine Idee, die ich euch heute vorstellen möchte. Es geht um diese kleine Geschenkbox in Form eines Vogelhäuschens. Noch dazu habe ich die wohl einfachsten Pralinen der Welt in die süße Schachtel gelegt. Vor einiger Zeit habe ich schon einmal eine Geschenkbox gebastelt. Meine Anleitung dazu findet ihr hier.


Vogelhäuschen
Man benötigt: Farbigen Karton, Geschenkband, Kleber, Schere & eine kleine Vogelapplikation (mein Piepmatz  ist von Rossmann und hat 1€ gekostet) 

1. Drucke dir die Vorlage aus.
2. Schneide die Vorlage aus und übertrage sie auf den Karton (Bild oben links). Falze die inneren Linien, an denen geknickt werden muss, mithilfe der Schere nach. ( Bild oben rechts und unten links)  


3. Schneide ein Loch in das Häuschen. Drücke an den Seiten des Hauses jeweils ein kleines Loch in die obere Kante. (Bild unten rechts)
4. Klebe die unteren Seiten zu. (Bild oben rechts) 


5. Ziere das Haus mit einem kleinen Vögelchen. 
6. Befülle die kleine Schachtel nun mit Geschenken oder Süßigkeiten deiner Wahl oder mit den Pralinen, die ich nun zeige. Schließe die Schachtel danach durch die Löcher mit Geschenkband.


Der kleine Vogel passt thematisch perfekt zum Vogelhaus. Schicksal, dass ich zufällig auf ihn gestoßen bin.



Marzipan Pralinen
Man benötigt: Schokoladen Kuvertüre, Wal-oder Haselnüsse & Marzipan-Rohmasse. 

1. Umwickle die Nüsse mit der Marzipan-Rohmasse. Schmelze die Schokolade im Wasserbad und tauche die kleinen Pralinen in die Schokolade. Lass' das Ganze nun einige Zeit trocknen. Danach können die kleinen Süßigkeiten in das Vogelhäuschen gelegt werden. 


Nun kann das süß gefüllte Häuschen verschenkt werden oder einfach wieder leer gegessen werden :D Ich hoffe, euch gefällt meine kleine Geschenkidee und ihr schaut auch am Dienstag wieder bei mir vorbei. 
Liebst, Rosalie <3 

Dienstag, 23. April 2013

Kleine Windmühlen

Hallo ihr Lieben! :) 
Ich hoffe, ihr hattet bisher einen schönen Dienstag und auch euer Wochendene war schön. Momentan habe ich leider nicht so viel Zeit. Auf einen Post wollte ich natürlich nicht verzichten. Deshalb gibt es heute zwar nur eine kleine, aber wie ich finde sehr schöne Idee. Ich spreche von kleinen Windmühlen, die vielseitig verwendet werden können. Eigentlich wollte ich sie schon lange machen. Allerdings bin ich immer davon ausgegangen, dass das Falten super schwer ist. Als mir dann vor Kurzem eine Papierwindmühle in die Hände gefallen ist, musste ich sie natürlich sofort kaufen. Zuhause war ich dann in einem inneren Konflikt mit mir selber :D Ich habe mich dann aber dafür entschieden, die Mühle aufzutrennen und mir das Ganze mal anzusehen. Ich war so überrascht, als ich gesehen habe, wie einfach das ist. Sofort habe ich mich ans Werk gemacht. Wenn ich vorher gewusst hätte, wie man Windmühlen faltet, hätte ich das schon viel früher getan! 

Für alle, die genau wie ich in diesem Bereich im Dunkeln getappt sind, gibt es jetzt die Anleitung für diese kleinen Windmühlen. Man kann sie super zum Verzieren von Geschenken,  Kuchen oder anderem Essen verwenden und außerdem sehen sie auch als Tischdeko nett aus. Auch im Beet oder Topf drehen sie süß ihren Kopf.


Man benötigt: verschiedene Quadrate (meine haben die Größe 5x5 cm) , Reißzwecken, Äste oder auch Schaschlikspieße. 


1. Knicke das Quadrat in beiden Diagonalen so dass ein Kreuz entsteht. (Bild oben links)
2. Schneide dann auf den Knicken bis 1/3 vor dem Mittelpunkt. (Bild oben rechts)
3. Knicke 4 der 8 Spitzen in die Mitte und fixiere sie dort mit Tesafilm oder Klebestift.
4. Stecke durch den Mittelpunkt des Quadrates eine Reißzwecke. (Bild unten links)
5. Stecke das Windmühlen Rad auf einen Ast oder auf einen anderen Stab (Bild unten rechts)
6. Und Fertig! :)


Wetterfest kann man die kleinen Windmühlen machen, indem man Folie zum Falten verwendet oder die Pappquadrate mit Klebeband umwickelt. Dann halten sie auch dem Regen stand und können sich auch im Beet munter um die Wette drehen. Aus etwas Modelliermasse habe ich kleine Schilder geformt, auf die ich Namen von Pflanzen geschrieben habe. Im Kräuterregal wäre das sicherlich eine wundervolle Deko. :)


Ich hoffe, euch gefällt meine kleine Idee und ihr schaut auch am Samstag wieder bei mir vorbei! :)
Liebst, Rosalie <3